Startseite / Mariendistel

Mariendistel

Mariendistel – die vergessene Heilpflanzemariendistel

Die Mariendistel ist eine Heilpflanze der besonderen Art. Dabei ist sie als Zierpflanze in vielen Gärten zu finden, ohne dass die Gartenbesitzer wissen, welches Wunder der Natur sie in ihrem Garten haben. Als Zierpflanze bekannt, als Heilpflanze leider in Vergessenheit geraten – das ist die Mariendistel. Dabei kann sie bei sehr vielen Beschwerden helfen und wird schon seit vielen Jahrhunderten bei Leberleiden und zum anderen bei Magen- und Darmbeschwerden eingesetzt. Doch auch bei Übelkeit, Blähungen oder einem zu hohen Cholesterinspiegel soll die Mariendistel wahre Wunder vollbringen. Zudem ist sie ein hilfreiches Mittel gegen Gallenbeschwerden. Daher ist diese hervorragende Heilpflanze in der Alternativmedizin schon lange ein fester Bestandteil.

Geschichte und Herkunft der Mariendistel

Die Mariendistel zählt zu den Korbblütlergewächsen wie auch die Ringelblume oder die Kamille und Artischocke. Dabei wächst sie vor allem auf den Kanaren, auf Madeira sowie auf den Kanaren, kommt aber auch in Südaustralien, Nord- und Südamerika und Mitteleuropa vor. Ihr Lieblingsplatz ist an Wegrändern, Viehweiden und Schuttplätzen, an denen sie hervorragend gedeiht. Steinige und trockene Böden bevorzugt die Mariendistel bei ihrem Wildwuchs. Für medizinische Zwecke wird sie aber auch in Deutschland, Österreich, Ungarn, Venezuela, Argentinien und China angebaut. Ihr botanischer Name lautet Silybum marianum.

Bei der Mariendistel, die auch wilde Artischocke genannt wird, fällt vor allem die besonders schöne Blüte ins Auge. Es dauert lange, bis sich die Blüte öffnet, wenn es aber so weit ist, leuchtet sie in einem wunderschönen Purpur von Juni bis September. Daher ist sie in Ziergärten eine Augenweide schlechthin.

Die Stängel der Mariendistel sind fein behaart und die grün-weiß marmorierten Blätter sind an den Spitzen und Rändern mit Dornen versehen, die ziemlich schmerzhaft stechen können. Die Pflanze selbst kann im Mittelmeerraum durchaus eine Höhe von 3 Metern erreichen. In unseren Gefilden hingegen erreicht sie eine Höhe von 1,50 Metern. Die marmorierten Früchte, die etwa 7 cm lang werden sind gelb-braun-schwarz. Geerntet werden sie dann, wenn die Blütezeit ist – von Juni bis September.

Eine Legende besagt, dass die Heilige Jungfrau Maria beim Stillen ihres Kindes einige Tropfen Muttermilch auf die Mariendistel getropft wären und deshalb die Marmorierung auf den Blättern entstanden ist.

Schon seit vielen Jahrtausenden soll die Mariendistel ein wichtiger Helfer bei Leberentzündungen sein. Schon der griechische Arzt Dioskurides verfasste dies in einigen Schriften. Doch auch in den Klostergärten wurde diese außergewöhnliche Pflanze angebaut. Sogar Hildegard von Bingen nutzte die Mariendistel um Leberentzündungen, Vergiftungen und Gelbsucht zu behandeln.

Weiterhin ist in Kräuterbüchern aus dem 16. und 17. Jahrhundert zu finden, dass die Mariendistel bei Leberbeschwerden, Wassersucht und Steinleiden ein hilfreiches Mittel war und hier in der Regel eingesetzt wurde.

Zudem wurde die wilde Artischocke von Paracelsus gegen inneres Stechen genutzt. Allerdings geht die Wirkung der Mariendistel als Therapie bei Leberbeschwerden auf Gottfried Rademacher zurück und wird noch in der heutigen Zeit als Schutz für die Leber empfohlen.

Wegen der guten Wirkung und den Empfehlungen zählt die Mariendistel heute zu den 10 meistgekauften Heilpflanzen-Präparaten.

Die Mariendistel und ihre Inhaltsstoffe

Die Inhaltsstoffe der Mariendistel sind bereits vielseitig erforscht und dabei wurde festgestellt, dass sie für die Leber eine hervorragende Wirkung haben. Dennoch sind sie auch für den restlichen Organismus äußerst gut. Neben der Lunge, können auch die Milz sowie der Magen und Darm von den Inhaltsstoffen profitieren. Auch gegen Schwindel, Migräne und Übelkeit sollen die Inhaltsstoffe der Mariendistel helfen. Ein weiterer Vorteil der enthaltenen Substanzen sind auch bei Fieber sehr hilfreich und wirken harn- und schweißtreibend.

Gerade der Inhaltsstoff Silymarin ist dabei der wichtigste Stoff, der auf die Leber eine positive Wirkung hat. Silymarin wirkt nicht nur krampflösend, sondern schützt auch die Leber und fördert die Ausscheidung von Gallensaft. Gerade in der heutigen Zeit, wo recht freizügig mit Medikamenten umgegangen wird, kann die Leber so mit Silymarin geschützt werden. Durch diese hervorragende Wirkung kann der Stoff Silymarin aber auch bei einer Vergiftung von Knollenblätterpilzen helfen. Daher wird der isolierte Stoff Silybinin als Antidot bei Knollenblätterpilz-Vergiftung genutzt.

Zudem sind in der wilden Artischocke auch Linol- und Palmitinsäure sowie Flavonoide enthalten, die entzündungshemmende Eigenschaften haben. Weiterhin sind sie durchblutungsfördernd und beruhigen die Nerven.

Neben Schleimstoffen, die schmerzlindernd und für die Darmflora unabdingbar sind, sind auch Flavonolignane enthalten. Vitamin E, Bitterstoffe, Sterole und Eiweiß konnten ebenfalls aus der Mariendistel herausgefiltert werden.

Diese außergewöhnlichen Inhaltsstoffe kommen dem kompletten Organismus zugute und haben bei den unterschiedlichsten Beschwerden eine sehr gute Wirkung und können somit ein wichtiger Helfer sein.

Wirkung und Anwendung der Mariendistel

Durch die außergewöhnlichen Inhaltsstoffe der Mariendistel ist diese Pflanze bei zahlreichen Beschwerden einsetzbar. Insbesondere die hervorragende Wirkung auf die Leber macht die wilde Artischocke zu einer wichtigen Heilpflanze. Doch auch bei anderen körperlichen Problemen kann die Mariendistel tolle Erfolge erzielen.

Leberschutz mit der Mariendistel

Bereits Hildegard von Bingen war von der Mariendistel überzeugt und setzte diese nicht nur zum Leberschutz, sondern auch bei Beschwerden der Leber aller Art. Weiterhin nutzte Hildegard von Bingen die Mariendistel auch dazu, um Pilzvergiftungen zu kurieren und sie erfolgreich zu behandeln.

Mittlerweile wissen aber auch die heutigen Mediziner, wie wichtig der Inhaltsstoff Silymarin ist und wie wirksam er bei verschiedenen Krankheiten sein kann. Insbesondere die Leber kann mit der Mariendistel gestärkt werden, wie in Studien herausgefunden wurde. Weiterhin wird die Leber bei der Regeneration unterstützt und sogar giftige Zellen können nicht einfach in die Leber eindringen. Gleichzeitig können aber auch die wichtigen Enzyme nicht aus der Leber entweichen, was ebenfalls die Leber bei der Gesundhaltung unterstützt.

Dies heißt aber auch, dass die Heilpflanze bei toxischen Schäden, die etwa durch Medikamenten- oder Alkoholkonsum im Übermaß sowie bei Schäden durch Umweltgifte zum Einsatz kommen kann und selbst bei einer Leberzirrhose wirksam der Krankheit entgegentreten kann. Mit Mariendistelextrakt kann sich so die Leber besser und schneller regenerieren und sogar vor einer Fettleber vorbeugen, wie in Untersuchungen belegt wurde.

Mariendistel bei Vergiftungen

Vor vielen Jahren setzte Hildegard von Bingen bereits die Mariendistel bei Vergiftungen ein. Dies liegt an dem herausgefilterten Stoff Silybinin und stark entgiftend wirkt. Sogar bei Vergiftungen durch den Knollenblätterpilz hat sich dieser Inhaltsstoff bewährt und wird in Kliniken seit Jahren als Antidot gegen Pilzvergiftungen eingesetzt.

Mariendistel für den Magen-Darm-Trakt

Blähungen, Völlegefühl wie auch Magenschmerzen können ebenfalls mit der Mariendistel behandelt werden. Bei Blähungen sollten 3 bis 4 Mal pro Tag jeweils 4 Gramm von den Früchten der Mariendistel zerstoßen werden, die dann mit 150 ml heißem Wasser übergossen werden. Schon kurz, nachdem der Tee getrunken wurde, werden die Beschwerden deutlich gelindert.

Mariendistel für den Cholesterinspiegel

Immer mehr Menschen leiden an einem zu hohen Cholesterinspiegel. Um diesen wieder ins Gleichgewicht zu bringen, setzten viele auf ein Präparat mit dem Extrakt der Mariendistel. Es zeigt sich aber auch, wie anhand von vielen Erfahrungsberichten zu lesen ist, dass der Mariendistelextrakt sehr positiv auf den Cholesterinspiegel wirkt und diesen senken kann. Auch in Studien und Untersuchungen wurde diese Wirkung nachgewiesen.

Bei diesen Beschwerden kann die Mariendistel ebenfalls hilfreich sein

Von der Volkskunde können wir noch immer viel lernen. Denn gerade, als es noch nicht so viele Medikamente gab, konnten die unterschiedlichsten Heilpflanzen viele Leiden und gesundheitliche Probleme lindern oder heilen. Genau darauf besinnen sich die Menschen wieder und finden zurück zu den natürlichen Mitteln. Selbstverständlich geht nicht immer ein Weg an chemisch hergestellten Mitteln vorbei, doch bei vielen gesundheitlichen Beschwerden können Heilpflanzen wahre Wunder wirken.

So auch die Mariendistel, die bei unterschiedlichsten Beschwerden eingesetzt kann. Bei zahlreichen Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen konnte die hervorragende Wirkung auf die Leber wie auch auf den Magen-Darm-Trakt nachgewiesen werden. Doch auch bei Milzleiden oder Seitenstechen ist die Mariendistel das Mittel Nummer eins. Weiterhin kann sie bei folgenden Beschwerden helfen:

Gallenbeschwerden

Leberzirrhose

Fettleber

Hepatitis

Lebererkrankung (toxische)

Lungenentzündung

Malaria

Migräne

Schuppenflechte

Krampfadern

Dies zeigt, dass die Mariendistel ein absoluter Allrounder ist und bei vielen gesundheitlichen Problemen zum Einsatz kommen kann.

Mariendistel Studien

Die Mariendistel ist seit vielen Jahrhunderten bekannt für seine hervorragende Wirkung. Auch wurde in vielen Studien die außergewöhnliche Wirkung belegt. Allerdings gibt es immer wieder Gegenstudien, die angeblich beweisen, dass die Studien hinfällig sind. Nur komisch, dass die Mariendistel bereits seit Hunderten von Jahren eine hervorragende Wirkung zeigte und jetzt durch angebliche Studien entkräftet wird. Da fragt man sich, wer diese Gegenstudien in Auftrag gibt, um die Mariendistel schlechtzumachen.

Doch viele Studien zeigen, wie gut die Wirkung der Mariendistel ist und hier sind einige davon, die dies auch belegen. Die Mariendistel ist ein Allrounder und nicht nur bei Leberbeschwerden, sondern auch bei Hepatitis oder bei einer Knollenblätterpilzvergiftung ein wichtiger Helfer. In dieser Studie ging es praktisch nur um einen Zufall. Eigentlich wollte Professor Dr. Peter Ferenci nur belegen, dass die Therapie mit Interferon deutlich besser wirkt, wenn sie mit Silybinin kombiniert wird. Dabei fand er heraus, dass sich die Mariendistel als Allrounder bei Leberbeschwerden, Hepatitis C und bei einer Vergiftung durch den Knollenblätterpilz außergewöhnlich gut eignet.

Eine weitere Untersuchung zeigt aber auch, dass die Inhaltsstoffe der Mariendistel die Leber stärken können und sich so positiv auf das Organ auswirken. Dies kann hier gleich in mehreren Studien nachgelesen werden.

Doch auch bei grippalen Infekten ist die Mariendistel nicht von der Hand zu weisen. Denn die Viren werden durch die Inhaltsstoffe eingedämmt und können sich nicht weiter vermehren. Dies führt dazu, dass die Krankheit schneller gelindert werden kann.

Natürlich gibt es noch viele weitere Untersuchungen und Studie zur Mariendistel, die in der Regel allesamt positiv ausfallen.

Doch auch die Kommission E (Bundesministerium für Arzneimittel und Medizinprodukte) ist von der Mariendistel überzeugt, was schon etwas heißt. Die Kommission empfiehlt den Mariendistel Extrakt, um Leberschäden, die durch Medikamente, Alkohol oder Umweltgifte entstanden sind, zu behandeln. Zusätzlich wurde die Empfehlung ausgesprochen, dass bei entzündlichen Lebererkrankungen wie Hepatits oder einer Leberzirrhose, die Mariendistel als unterstützendes Präparat eingesetzt werden sollte.

Mariendistel Darreichungsformen

In der Zwischenzeit gibt es zahlreiche Möglichkeiten Präparate mit Mariendistel zu kaufen. Neben Mariendistel Kapseln gibt es außerdem Dragees, Tabletten und Tropfen mit dem Wirkstoff Silymarin. Welche Darreichungsform gewählt wird, kommt natürlich immer auf den eigenen Bedarf an. Kapseln, Dragees oder Tabletten haben natürlich den Vorteil, dass sie überall eingenommen werden können und in jede Handtasche passen.

Doch auch Mariendistel Tee oder Samen sind erhältlich, die sehr gut bei Magen-Darm-Beschwerden wie auch bei Völlegefühl und Blähungen helfen können. Bei Leber- und Gallentees sind beispielsweise oftmals auch Artischocken, Löwenzahn oder Scharfgarbe sowie Minze und Kamille enthalten.

Dosierung der Mariendistel

Da es die unterschiedlichsten Präparate der Mariendistel gibt, werden natürlich auch alle anders dosiert. Tee beispielsweise ist bei Lebererkrankungen nicht wirklich hilfreich, sodass hier auf Kapseln oder Dragees zurückgegriffen werden sollte. Denn gerade in den Samen oder dem Tee der Mariendistel ist kaum etwas von dem wichtigsten Inhaltsstoff Silymarin enthalten. Dieser ist nur in ausreichender Menge in den Früchten erhalten. Diese werden dann zu Trockenextrakt verarbeitet und sind hervorragend bei Lebererkrankungen einsetzbar.

Bei Erkrankungen der Leber sollte eine Tagesdosis von 200 bis 400 mg Silymarin eingenommen werden. Da alle Hersteller jedoch unterschiedliche Dosierungen in den Kapseln haben, ist die Packungsbeilage immer zu beachten.

Bei Völlegefühl, Blähungen oder auch bei Verdauungsbeschwerden reicht es in der Regel aus, wenn ein Mariendistel Tee getrunken wird. Hierbei sollten 4 Gramm Mariendistel Samen mit 150 ml heißem Wasser aufgebrüht werden. Die Samen sollten rund 15 Minuten ziehen, bevor der Tee, etwa 30 Minuten vor den Mahlzeiten, getrunken werden kann.

Wichtig ist bei der Einnahme von Mariendistel allerdings die Flüssigkeitsaufnahme. Wer Mariendistel einnimmt, sollte auf jeden Fall immer genügend trinken, damit die Mariendistel optimal wirken kann.

Zudem sind im Handel auch noch homöopathische Mittel mit Mariendistel erhältlich. Dabei ist Carduus marianus das bekannteste Präparat und ist in den Potenzen D6 bis D12 zu finden. Ein Heilpraktiker oder Apotheker kann entsprechend Auskunft über das homöopathische Präparat geben.

Insbesondere bei Potenzen ab D30 wie auch LM- und Q-Potenzen muss die genaue Einnahme mit einem Homöopathen besprochen werden.

Nebenwirkungen der Mariendistel

Die Mariendistel hat in der Regel keine Nebenwirkungen. Wie bei allen pflanzlichen Heilmitteln können aber auch bei empfindlichen Person Reaktionen auftreten. Zu diesen Nebenwirkungen zählen unter anderem Übelkeit und Durchfall sowie im Allgemeinen Beschwerden mit dem Magen-Darm-Trakt. Gerade zu Beginn der Einnahme kann es zu diesen Beschwerden kommen.

Menschen, die an einer Korbblütler Allergie leiden, sollten natürlich auf keinen Fall ein Präparat mit Mariendistel Extrakt einnehmen, da sonst Juckreiz, Hautausschläge sowie Atembeschwerden auftreten könnten.

Selbstverständlich ist von einer Einnahme in der Schwangerschaft und Stillzeit abzusehen. Auch wenn bisher noch keine Nebenwirkungen aufgetreten sind und keine Studien vorliegen, sollte auf die Einnahme von Mariendistel verzichtet werden.

WICHTIG: Bei einer Knollenblätterpilzvergiftung sollte keine Eigenbehandlung stattfinden. Hierbei muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, da hier Lebensgefahr bestehen kann.

Fazit

Die Mariendistel ist nicht nur eine wunderschöne Zierpflanze und kann in jedem Garten zum Blickfang werden, sondern auch eine hervorragende Heilpflanze, die vor allem zur Stärkung und zum Schutz der Leber eingesetzt wird. Doch auch bei Erkrankungen der Leber kann die Mariendistel mit dem hervorragenden Inhaltsstoff Silymarin hilfreich eingesetzt werden. Dieser sorgt unter anderem dafür, dass keine schädlichen Stoffe in die Leber eindringen können, gleichzeitig aber die wichtigen Enzyme nicht aus der Leber entweichen können. Weiterhin ist Silymarin ein Radikalfänger in der Leber und bekämpft die freien Radikalen wirkungsvoll.

An einer Empfehlung der Kommission E zeigt sich auch, dass der Mariendistel Extrakt ein wichtiges und hilfreiches Mittel ist, sonst würde die Kommission keine Empfehlung bei Leberleiden herausgeben.

Ein weiterer Pluspunkt ist zudem die Wirkung bei Blähungen, Völlegefühl, bei Beschwerden mit dem Magen-Darm-Trakt wie auch bei zahlreichen anderen Erkrankungen. Der Cholesterinwert kann, laut zahlreichen Erfahrungsberichten, deutlich gesenkt werden und selbst bei grippalen Infekten kann die Mariendistel hilfreiche die Krankheit bekämpfen. Viren werden bei der Vermehrung gehemmt und somit wird die Krankheit schneller gelindert.

Natürlich sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Präparate der Mariendistel natürlicher Herkunft sind. Dies heißt, dass sie nicht sofort wirken, sondern eine Weile eingenommen werden müssen, bis sie ihre volle Wirkung erreichen. In der Regel dauert dies etwa 4 Wochen, bis sich der Körper auf das Präparat eingestellt hat und die Mariendistel ihre volle Wirkung entfalten kann.

Auch gerade bei chronisch entzündlichen Krankheiten ist die regelmäßige und langfristige Einnahme von großer Bedeutung, da nur so der herausragende Inhaltsstoff Silymarin wirken kann.

Wer seiner Gesundheit Gutes tun möchte, sollte auf Kapseln oder Tropfen mit Mariendistel Extrakt nicht verzichten. Um die Leber zu schützen, grippale Infekte zu lindern oder auch, um den Cholesterinspiegel zu senken, sollte immer Mariendistelextrakt im Haus haben.